Erfahrungsbericht zur Ausbildung in Kräuterpädagogik

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Der Erfahrungsbericht von Anna

Der Bericht ist vollständig von Anna geschrieben und durch uns von kräutertom nicht umgeschrieben oder in irgendeiner anderen Art und Weise verändert.

 
 

Ich habe die Ausbilung zur Kräuterpädagogin 2024 bei Tom gemacht. Diese war in mehrerer Hinsicht unglaublich bereichernd und nicht nur eine Investition in meine Zukunft, sondern auch in mich selbst.

Anfangs, als ich mich dafür entschieden hatte, hätte ich niemals den Umfang der Ausbildung voll umfassen können. Ich hatte mir das ganze definitiv nicht so ausführlich und tiefgreifend vorgestellt. Dementsprechend war ich anfangs, vor allen nach dem ersten Modul, erst mal etwas erschlagen. Das alles war sehr viel zeitaufwendiger und arbeitsintensiver als erwartet. Trotzdem machte es aber unglaublichen Spaß. Es ist toll zu sehen wie man mit jedem Modul, jeder Hausaufgabe, sicherer in dem wird, was man da tut. Plötzlich mussten beim Kartieren nicht mehr vier unbekannte Pflanzen bestimmt und recherchiert werden sondern vielleicht nur noch eine weil man den Rest direkt erkannt hat. Ein tolles Gefühl.

Das Kartieren hat sich bei mir als eine kleine Hass-Liebe rausgestellt im laufe der Ausbildung. Man setzt sich hin und fängt an die Pflanzen zu bestimmen, die auf einem Quadratmeter so wachsen. Das hat einerseits super viel Spaß gemacht weil man so viel lernen konnte.

Man hat immer wieder neue Pflanzen entdeckt und kennengelernt und ich war wahnsinnig fasziniert davon WIE viel eigentlich auf einem so kleinen Raum wächst. Welch große Artenvielfalt möglich ist und vor allem auf welchen Bodenbeschaffenheiten was wächst. Mit solchen Sachen hatte ich mich vorher eher weniger beschäftigt. Auf der anderen Seite war das ausführliche Dokumentieren und Aufzeichnen nicht so ganz meins. Der Lerneffekt war aber trotzdem da. 😁

  • Mein Ansatz: Die MorphoTaxon-Methode
    Während viele andere Ausbildungen stark auf Lernvideos, Steckbriefe und Theorie setzen, basiert meine Ausbildung auf der MorphoTaxon-Methode, die wissenschaftlich fundiertes Pflanzenwissen mit echter Praxiserfahrung verbindet.

    Ein zentraler Bestandteil dieser Methode ist die Floristische Kartierung – eine bewährte Technik, mit der du lernst, Pflanzen nicht nur anhand einzelner Merkmale, sondern in ihrem gesamten ökologischen Kontext zu erkennen. So entwickelst du eine intuitive Sicherheit, Wildkräuter überall sicher zu bestimmen – auch jene, die du noch nie zuvor gesehen hast!

    Statt reines Auswendiglernen bekommst du ein fundiertes Handwerkszeug, mit dem du dich in der Natur sicher und selbstständig bewegen kannst. Es geht nicht nur um Wissen, sondern um echte Kompetenz!

    Ich glaube fest daran, dass nur durch praxisnahes Lernen & echte Erfahrung eine tiefgehende Verbindung zur Natur entsteht – und genau das unterscheidet meine Ausbildung von allen anderen.

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Das Arbeiten am Herbarium hat mir hingegen viel mehr Spaß gemacht. Ich mag es so fizzelige Sachen zu machen wie das ästhetische anordnen der verschiedenen Pflanzenteile auf dem Herbarbogen. Auch das sammeln und pressen war spannend. Dadurch habe ich auch nochmal so viele verschiedene Pflanzen, besonders auch giftige, kennengelernt die ich sonst nicht unbedingt ins Auge gefasst hätte. Immerhin möchte man im Herbarium eine große Vielfalt präsentieren und nimmt erst mal alles was so wächst mit. Da fiel dann teilweise die Auswahl der Pflanzen die final ins Herbarium wanderten nicht ganz so leicht. Ich habe mir sogar vorgenommen mein Herbarium im laufe der Zeit und Jahre noch zu erweitern. Einfach für mich und meine weitere Kräuterreise.

Tom mit seinen großen Wissen fordert einen in der Ausbildung immer wieder hinaus. Er präsentiert einen die Antworten auf Fragen nicht auf dem Silbertablett. Im Gegenteil. Er gibt oft einfach keine. 😃 Aus dem einfachen Grund, dass man viel mehr lernt, wenn man selbst durch recherchieren auf die Antwort kommt. Das hat mich anfangs etwas wahnsinnig gemacht, im Nachhinein habe ich dadurch aber viel mehr gelernt und auch Selbstvertrauen aufgebaut.

Neben dem immer weiter wachsenden Wissen waren wir aber auch eine mega tolle Gruppe die mit der Zeit immer mehr zusammen geschweißt ist. Wir haben uns alle so toll gegenseitig unterstützt, getroffen und gelacht, dass es einfach zusätzlich so bereichernd war.

Die Prüfungszeit inklusive der arbeit am Herbarium im Endspurt war dann nochmal sehr herausfordernd und zerrte an meinen Nerven. Umso stolzer bin ich, dass ich geschafft habe und wir allesamt im Team eine tolle Ausbildung abgelegt haben. Es war anstrengend und wunderschön und ich bin noch immer traurig, dass diese Zeit vorbei ist. Ich habe in der Ausbildung auf jeden Fall das gefunden, was ich mir gewünscht habe. Viel Kräuterwissen und tolle Menschen die diese Leidenschaft teilen.

DANKE an Tom und sein Team für diese wertvolle Ausbildung. 💜

Wie es bei mir weiter geht lass ich mir aktuell noch offen aber mit meinem jetzigen Wissen würde ich gerne bald für den Anfang selbst ein paar Kräuterwanderungen anbieten. Workshops anzubieten finde ich für die Zukunft sehr interessant. Da ist einfach viel mehr möglich und ich habe da richtig Lust drauf.

Mal sehen wo mich mein Weg hinführt und wie ich alles umsetze.

 

ℹ️ In meiner 0,00€-Seminaraufzeichnung „Dein grüner Weg in die Selbständigkeit“ zeigt dir fast 50 verschiedene Wege auf wie du nach deiner Ausbildung in Natur- und Wildkrautpädagogik arbeiten kannst. Welche Möglichkeiten hast du mit dieser tiergehenden Ausbildung? Ich verrate es dir hier.

Das sagt Anna abschließend zu unserer kräutertom-Ausbildung in Bereich der Kräuterpädagogik:

„Mit der Ausbildung bei Tom schafft man sich auf jeden Fall eine solide Grundlage mit viel Wissen, um seinen Alltag und auch seinen Beruflichen Werdegang mit wundervollen Kräuterwissen zu bereichern. 🌿“

 
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